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Das sind die bekanntesten Fördermittel für Immobilienprojekte

Wenn Sie Ihren Traum vom eigenen Haus verwirklichen möchten, müssen Sie viel Geld ausgeben. Zukünftige Hausbesitzer können jedoch Unterstützung durch staatliche Subventionsprogramme erhalten, einschließlich Zuschüssen, Steuererleichterungen oder zinsgünstigen Darlehen. Die meistgenutzte Finanzierungsoption für den Kauf und Bau von Eigenheimen ist die Wohneigentumsrente. Sie wird auch als Wohn-Riester beschrieben. Finanzierungsmöglichkeiten gibt es aber auch über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW fördert neben dem Kauf von Immobilien auch verschiedene Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Das wären dann Modernisierungen im Hinblick auf altersgerechtes Wohnen oder die Verwendung erneuerbarer Energien. 

Das Team von Immobauratgeber.de hat sich auf das Thema Immobilien spezialisiert. Dort finden weitere solcher Artikel und Tipps.

Unabhängig davon, ob Renovierung, Kauf oder Bau, die Subventionen sollten in der Regel beantragt werden, bevor entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Wenn Sie eine angemessene Finanzierung sicherstellen möchten, sollten Sie Ihre Optionen und die entsprechenden Anforderungen immer im Voraus verstehen.

Wohneigentumsrente bzw. Wohnriester

Die Förderung durch die sogenannte Wohn-Riester, ist eine Möglichkeit staatliche Subventionen für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Wohnung zu erhalten. Hier gilt: Ein bestimmter Teil Ihres Einkommens wird mit staatlichem Zuschuss in den Riester-Vertrag gezahlt. Darüber hinaus kann das gezahlte Geld als Sonderaufwand von der Steuer abgezogen werden. Das eingezahlte Geld muss für Immobilien verwendet werden, z. B. kann man die Summe direkt in einen Bausparvertrag einfließen lassen. Für Familien mit Kindern und Familien mit hohem Einkommen lohnt sich diese Unterstützung besonders.

Förderung für Wohnraum und das Baukindergeld

Die Bundesregierung vergibt mit dem Wohnraumgesetz Unterstützungen, für den Bau neuer Häuser. Diese sind besonders zinsgünstige Darlehen, finanzielle Subventionen oder vergünstigte Baulandschaften. Diese Art der Förderung kann jedoch nur von Familien, deren Jahreseinkommen einen bestimmten Betrag nicht überschreitet, beantragt werden. Dennoch müssen die Familien, die diese Förderung nutzen wollen, ausreichende Eigenkapital mitbringen.

Außerdem besteht für Familien mit mindestens einem Kind, die am oder nach dem 1. Januar 2018 eine Immobilie gekauft oder gebaut haben, noch die Möglichkeit das Baukindergeld zu beantragen. Familien müssen jedoch auch bestimmte Vorlagen erfüllen, um diese Finanzierung zu erhalten.

Zinsgünstige Darlehen durch die KfW

Die KfW steht für zinsgünstige Darlehen für den Bau oder Kauf eines Hauses, sofern es sich um Ihr eigenes Haus handelt. Die Kosten beim Bau eines Hauses beinhalten neben den reinen Baukosten auch die Grundstücks- und Baukosten sowie die Kosten für Außenanlagen. Wenn eine bestehende Immobilie gekauft wird, können auch Renovierungs- oder Renovierungskosten durch die KfW beantragt werden.

Für Häuser, die mit Hilfe einer besonders energiesparenden Lösung errichtet wurden und dadurch die Anforderungen unterhalb der im Gebäudeenergieverbrauchsgesetz (GEG) erfüllen, vergibt die KfW gesonderte Darlehen und Zuschüsse. Der maximale Kreditbetrag ist sogar noch höher und es werden in der Regel Sondermöglichkeiten für Rückzahlungen gewährt.

Förderungen durch Länder und Kommunen 

Zusätzlich zu den Subventionen durch die KfW Bank gibt es auch staatliche Banken, die günstige Kredite und Zuschüsse für den Bau oder Kauf von Häusern gewähren. Die Bedingungen für eine Finanzierung variieren von Bundesland zu Bundesland. Potenzielle Hausbesitzer finden weitere Informationen zu ihren Finanzierungsmöglichkeiten auf ihrer Landesbank-Website. Den Antrag zur Förderung selbst muss man normalerweise beim Landratsamt einreichen oder wenn es sich um ein städtisches Gebiet handelt, wird er bei der zuständigen Abteilung eingereicht.

Darüber hinaus gibt es viele Städte, die Einwanderer dazu ermutigen, durch Zuschüsse, Rabatte oder Kredite Wohnraum zu kaufen, um Einwanderern den Zugang zu ihren Gebieten zu erleichtern. Solche Finanzierungsmöglichkeiten bereiten sich immer weiter. Entsprechende Informationen dazu erhalten Sie von den jeweiligen Behörden. 

Förderungen durch die Kirche

Nicht viele Menschen wissen es, aber es kann sich auf jeden Fall lohnen. Die katholische und evangelische Kirche helfen auch Familien, die den Wunsch haben ein neues Haus zu bauen. So eine Förderung erfolgt hauptsächlich durch die Zuteilung eines Grundstücks mit einem sogenannten Erbbaurecht. In solchen Fällen dürfen Familien dann auf einem bestimmten Grundstück bauen, ohne es kaufen zu müssen. Dies reduziert die Anschaffungskosten, sodass Sie mehr Kapital für den Bau haben. Diese Möglichkeit hat natürlich auch ihre Nachteile. Ob man so eine Förderung eingehen möchte, muss individuell für jedermann selbst gut überlebt werden. 

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